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2021-04-27

Wir wollen nicht schweigen!

Wir schließen uns dem ehemaligen Vorsitzenden des deutschen Richterbundes, Jens Gnisa an, wenn er sagt, er sei fassungslos, angesichts der nun vierten Neufassung des, offensichtlich grob verfassungswidrigen, sogenannten „Bevölkerungsschutzgesetzes.“ 

Eigentlich sollte diese Seite anderen Inhalten vorbehalten sein, doch wir können und wollen in dieser Situation, die uns alle betrifft, nicht länger schweigen. Es geht hier nicht nur um das neue Gesetz. Es ist nur ein einzelner Aspekt einer ganzen Reihe von Aspekten, wohl aber ein sehr zentraler, da er uns den Rechtsweg, den Weg über die Gerichte abschneidet, wann immer wir von Maßnahmen betroffen sind, gegen die wir ansonsten klagen könnten. Dies geht jetzt nur noch vor dem Bundesverfassungsgericht, wo die meisten Klagen von Bürgern bereits ohnehin abgewiesen werden.

Dieses Gesetz tritt, aus Sicht vieler Kritiker, nicht nur die Würde des Menschen mit Füßen und hat, auch aus unserer Sicht, nicht mehr viel mit dem "Schutz" der Gesundheit zu tun, sondern wäre durch seine entmündigende Natur schlimmstenfalls sogar geeignet, die Axt an die Demokratie, den Föderalismus und die Grundrechte zu legen, wie z.B. das zentrale Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit und viele andere. Die Grundrechte sind im wesentlichen jedoch unantastbar und müssen dies auch immer bleiben. Die schiere Möglichkeit, diese jedoch über Gebühr und Verhältnis auszuhebeln, ist, Pandemie hin oder her, schlichtweg vollkommen inakzeptabel!

Niemals sollte man die Möglichkeit von invasiven Zwangstestungen, oder gar Zwangsimpfungen akzeptieren, oder sich solchen jemals zu unterwerfen haben! Dies widerspricht nicht nur unserem Grundgesetz, sondern auch vielen anderen hohen Rechtsnormen, sowie auch dem Nürnberger-Codex, der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen und weiteren internationalen Abkommen, die viele Generationen vor uns, oft sehr hart und sehr leidvoll errungen haben.

Sollte dieses Gesetz nicht im Rahmen der sehr zahlreichen aktuellen Verfassungsbeschwerden namhafter Staatsrechtler zu Fall gebracht werden, werden wir unseren Betrieb leider schließen. Wir sind nicht bereit, in einer solchen Art zu leben und zu arbeiten.

Es ist erschreckend, was viele von uns sich in ihrer Angst alles gefallen lassen, gegen das sie sich ansonsten sicherlich entschieden zur Wehr setzen und das sie auch sicher so sonst nicht akzeptieren würden. Menschen lassen sich von Ihren Angehörigen trennen und müssen zusehen, wie diese nicht selten leidvoll an dieser Einsamkeit zugrunde gehen. Wo ist die Grundlage für die zwingende Rechtfertigung dafür? Wo die Menschenwürde und Autonomie?

Wir tragen Masken, die in manchen Fällen sicher sinnvoll sein können, die in vielen Fällen aber leider auch unwirksam sind und dadurch nicht nur ein falsches Gefühl von Sicherheit vortäuschen, sondern bei Dauergebrauch, z.B. über mehre Stunden am Tag, auch sehr schädlich sein können, gerade bei Kindern und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, denen man diese Masken oft genug dennoch aufnötigt. Sogar Ärzte und Richter werden verfolgt, wenn sie sich dagegen zur Wehr setzen. Was bitte hat das noch mit Gesundheit zu tun?

Menschen, ohne jegliche Symptome, lassen sich Aufgrund von Zwang, Druck und Abhängigkeit, oft sogar so häufig testen, dass sie allein schon durch die ständigen Tests, bereits ernsthaften Schaden an ihren Schleimhäuten und folglich an ihrer Gesundheit nehmen. Gerade auch bei Kindern erreicht dies z.T. schon erschreckende Formen von immensen körperlichen und seelischen Schäden, die aus Sicht namhafter Mediziner und Hirnforscher, oft sogar zu irreparablen, bleibenden Schäden werden können! Eine heikle Frage: Ist es wirklich ausgeschlossen, dass alles dies möglicherweise sogar nur gescheht, weil man einzig mit Hilfe dieser Tests, die erwiesenermaßen nicht allein dazu in der Lage sind eine Infektion nachzuweisen, immer neue Rekordzahlen bei den „Neuinfektionen“ vermelden und obendrein jede Menge Geld damit verdienen kann? - Ja, das wäre gewiss ungeheuerlich! - Eine sichere, schonende und angemessene Diagnostik jedenfalls, sähe allerdings tatsächlich anders aus.

Wenn es möglicherweise geschieht, dass heuchlerische und korrupte Politiker (nicht selten sogar mit fragwürdigem Doktortitel und ebenso fragwürdiger Reputation…), uns weismachen wollen, dass unser Gesundheitssystem überlastet wird, sie dessen rigorosen Abbau dabei aber selbst massiv mit verschuldet und vorangetrieben haben und dies auch weiterhin tun, wenn durch Zwangsgebühren finanzierte Medien (oft jenseits wissenschaftlich eindeutig belegbarer Fakten!) ständig Panik schüren und die Menschen damit dazu treiben, sich mit weitgehend unerforschten und potentiell hoch riskanten Substanzen impfen zu lassen, obwohl deren Nutzen, Wirkung und vor allem deren Langzeitfolgen, bei weitem nicht hinreichend nachgewiesen sind und deren gemeldete Nebenwirkungen schon jetzt absolut alarmierende Ausmaße erreichen, dann sehe ich das, gelinde gesagt, mit sehr großer Sorge.

Kein Zweifel, COVID kann eine schlimme Erkrankung sein, dies steht völlig ausser Frage! Aber der Schaden, der uns durch die zum großen Teil vollkommen ungeeigneten Maßnahmen entsteht, ist ohne jeden Zweifel schon jetzt weitaus größer. Viele der Todesopfer dieser Erkrankung hätten sicher vermieden werden können (und könnten weiterhin vermieden werden), würde es hier wirklich vorrangig um den Schutz der Gesundheit gehen und von Anfang an gegangen sein. Dies ist durch renommierte und wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse zweifellos hinreichend belegt.

Am Ende sind also nicht nur die Toten zu beklagen, die der Erkrankung selbst schon zum Opfer gefallen sind, sondern auch diejenigen, die durch die menschenunwürdigen,  z.T. völlig überzogenen und nutzlosen, oft willkürlich und erniedrigend erscheinenden Maßnahmen noch hinzugekommen sind und weiter hinzukommen werden. Sei es durch Suizide, wirtschaftliche Not, oder die schlimmen seelischen, sozialen und ökonomischen Folgen solcher Umstände. Glücklicherweise werden vielen Menschen diese Tatsachen gerade mehr und mehr bewußt.

Wir unterstützen daher auch, mit allen uns zur Verfügung stehenden Kräften, diejenigen unabhängigen, glaubwürdigen und renommierten Wissenschaftler, Juristen, Künstler, Medien, Unternehmen und Mitmenschen, die konsequent das Ziel verfolgen, in diesen Fragen wirklich Wahrheit, Gewissheit und Sicherheit zu erlangen, damit es eben wirklich um Gesundheit, Freiheit und Unabhängigkeit geht, statt um Profitgier, Kontrollwahn und potentiellen Missbrauch von Macht. Das Menschen teilweise auf das übelste diffamiert werden, die auf ihre Weise auf die Möglichkeit solchen Missbrauchs hinweisen, wie es nun beispielsweise viele bekannte Schauspieler mit Ihrer Aktion #allesdichtmachen getan haben, ist schier unerträglich und alles andere als ein Ausdruck offener Debattenkultur. Hass und selbst Morddrohungen zeigen, wie radikal und unerbittlich sich in dieser Frage gerade die Lager spalten. - Danke an dieser Stelle, an den NRW Ministerpräsidenten, Armin Laschet, der sich hier hinter die Künstler stellt und ihre Aktion als „gerechtfertigt“ ansieht, was sie zweifellos ist. Das macht die Politik zwar nicht besser, lässt aber zumindest eine gewisse Bereitschaft zum Dialog erkennen.

Gerade Deutschland, sollte aus seiner Geschichte heraus sensibel sein und seine historische Chance und Verantwortung wahrnehmen, all die grob widersprüchlichen Dinge in diesem Zusammenhang konsequent zu hinterfragen und Aufklärung zu fordern. Erteilen wir jedweder Gewalt, jedweden korrumpierten und gewissenlosen Profiteuren, wo immer wir ihnen auch begegnen, eine klare Absage und zeigen wir, dass wir der Souverän sind, die große Mehrheit, die es nie und nimmer  zulässt, dass die Entscheidungsgewalt, gerade über Dinge die uns alle so essentiell und unmittelbar betreffen, wie Fragen der Gesundheit, aber auch des Friedens und des Schutzes unserer Umwelt und Natur, nicht nur von einigen Wenigen entschieden und dominiert werden, so wie es derzeit oft geschieht, sondern das wir Mitsprache fordern, Unabhängigkeit und Vielseitigkeit.

Es liegt nun an uns, dies entweder jetzt konsequent einzufordern, oder aber preiszugeben und damit auch der Gefahr des Missbrauchs auszusetzen, der gerade in solchen Situationen all zu leicht geschehen kann, wie die unzähligen Skandale uns dies immer wieder, auch aktuell, zeigen. Unser Leben und unsere Freiheit sind einfach zu kostbar und zu hart erkämpft, um sie leichtfertig und bereitwillig nur einem kleinen Kreis von Entscheidungsträgern zu überlassen, die sie, trotz vermeintlich bester Absichten, möglicherweise am Ende doch zur Durchsetzung eigener, für uns eventuell schädlicher Interessen missbrauchen könnten. Das letzteres ausgeschlossen ist, mag man glauben können. Um es aber wirklich sicher auszuschließen, müssen wir es wissen und uns darauf verlassen können. Können wir das gerade wirklich, angesichts all der Ungereimtheiten, Spaltungen und Widersprüche?

Ich habe das Gefühl ehrlich gesagt gerade nicht und ich vermisse auch einen angemessenen und sachlichen Diskurs in dieser Frage. Wenn ständig nur Moral vor Sachlichkeit geht, ist Vorsicht geboten. Bleiben wir also wach und aufmerksam und handeln wir konsequent, auch wenn die Situation an unseren Kräften zehrt und uns ermüdet. Wenn Frieden und Freiheit erst einmal wirklich verloren sind, ist der Rückweg umso schwerer, der Verlust umso größer. Zeigen wir, dass wir in der Lage sind, dies zu vermeiden und eine bessere und lebenswertere Zukunft zu schaffen, ohne erst alles zu verlieren. Stehen wir dafür endlich gemeinsam auf. Nicht gegeneinander, sondern miteinander, friedlich, demokratisch und freiheitlich. In Deutschland, in Europa, einfach überall! - Vielleicht bin ich naiv, aber was sonst ist die Alternative?


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